Themen, über die wir sprechen können

Altersvorsorge


Die eigene Altersvorsorge ist - gerade wegen der vorhersehbaren Bevölkerungsentwicklung - eine der wichtigsten Bausteine im Leben des Einzelnen. Strategisch müssen die Weichen so gestellt werden, dass auch mögliche politische Änderungen für Sie beherrschbar bleiben.

Um eigene Altersvorsorge zu betreiben, können die staatlich geförderten Wege der betrieblichen Altersvorsorge, die Riester-Rente oder die Basis-/Rürup-Rente genutzt werden. Daneben steht es jedem frei, auch nicht gefördert Wege, d.h. private Altersvorsorge zu gehen.

Für eine strategische Altersvorsorge empfiehlt sich eine Mischung aus geförderter und nicht geförderter Vorsorge, da als "Preis" für die staatliche Förderung der "Verzicht auf Flexibilität" zu zahlen ist. Wird auf die staatliche Förderung verzichtet, gewinnt man die volle Entscheidungsfreiheit über die Verwendung der eigenen Altersvorsorge. Gerne entwickele ich mit Ihnen gemeinsam die passende Altersvorsorge.

Baufinanzierung


Bei der privaten Immobilienfinanzierung richten viele Käufer oder Bauherrn Ihr Augenmerk nahezu ausschließlich auf den Darlehenszins. Weit verbreitet ist die Ansicht, dass der niedrigste Zins auch die beste Finanzierung darstellt. Dabei wird häufig übersehen, dass zum Beispiel bei einkommensstarken Haushalten

  • die durchschnittliche Finanzierungsdauer nicht bei gut 28 Jahren, sondern nur bei etwa 17 Jahren liegt,
  • beruflich efolgreiche Menschen häufiger den Wohn- und Arbeitsort wechseln, als der Durchschnitt.

Neben dem Zins sind also offensichtlich noch andere Faktoren wichtig. Daher lohnt es sich, genauer hinzusehen und die jeweiligen Möglichkeiten im Details und nach der persönlichen Eignung auszuwählen. Von vielen Fragen hier nur drei Beispiele:

  • Soll das Darlehen jederzeit ohne Gebühren beliebig tilgbar sein?
  • Ist eine spätere Vermietung der Immobilie ausgeschlossen?
  • Welche öffentlichen Mittel sind möglich und sinnvoll?

Berufliche Finanzierung


Bei der Existenzgründung existieren neben einer Vielzahl öffentlicher Förderprogramme auch zahlreiche Fianzierungsangebote privater Banken. Ob und welche Programme in Frage kommen, stellt eine echte Herausforderung dar. Auf den ersten Blick attraktive Programme fordern häufig den Einsatz von Eigenkapital, die Stellung von Bürgschaften oder banküblicher Sicherheiten.

Grundsätzlich sollte eine Existenzgründungsfinanzierung ohne diese Einschränkungen darstellbar sein, wenn die Bank vom Gründungskonzept überzeugt ist. Mit der Existenzgründung haben Sie eine der besten Möglichkeiten, Ihre gesamte Vermögensstruktur zu optimieren. Steuerliche Vorteile und strukturierter Vermögensaufbau sind leichter als auf anderen Wegen zu erreichen. Auch hier sollten genügend Flexibiltät vorhanden sein. Zum Beispiel:

  • Können Sie selbst über die Dauer der steuerlichen Efffekte entscheiden
  • Ist die Nettobelastung aus der Finanzierung konstant?
  • Kann mit dem Darlehen auf Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen reagiert werden?

Absicherung


Mit strategischem Vorgehen wird das Erreichen langfristiger Ziele angestrebt. Ihre Finanzstrategie ist als ein Gesamtplan zur Verwirklichung Ihrer (wirtschaftlichen) Lebensziele wie z.B.

  • Erwerb einer eigenen Immobilie
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • ausreichende Liquidität für die schönen Dinge des Lebens

zu verstehen. Im Rahmen dieser Strategie werden Sie immer wieder kurzfristig auf berufliche, private, wirtschaftliche oder gesetzgeberische Änderungen reagieren müssen. So ist z.B. mit dem 01.01.2005 die betriebliche Altersvorsorge (bAV) stärker in den Wettbewerb zu der privaten Vorsorge getreten. Steuerlich wird die bAV (und auch die Riester-Rente) anders behandelt, als die private Vorsorge. Ist es deshalb taktisch sinnvoll, eine Verschiebung Ihrer privaten Vorsorge zur bAV vorzunehmen? Diese und andere taktischen Entscheidungen wirken auf Ihre langfristige Strategie, sollten diese aber nicht ersetzen: 80 bis 90% des Erfolges werden allein durch die richtige Strategie bestimmt. Eine gute Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass sie viele Optionen bietet und auf (fast) alle Eventualitäten vorbereitet ist. Dabei können Sie auf meine Erfahrung zählen:

  • Welche Absicherung ist notwendig (z.B. für Hinterbliebene, bei Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit)?
  • Worauf können Sie mit gutem Gewissen verzichten?
  • Welche Krankenversicherung - gesetzlich oder privat - ist für Sie geeignet?
  • Wie erweitern Sie Ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz sinnvoll?
  • In welcher der drei steuerlich anders behandelten Schichten ist Ihre Absicherung gut aufgehoben?

Betriebswirtschaftliche Beratung


Begriffe wie "Betriebswirtschaftliche Beratung", "Consulting" oder "Unternehmensberatung" sind keine rechtlich geschützten Bezeichnungen — leider. Daher ist für deren Verwendung auch keine besondere Aus- oder Weiterbildung nachzuweisen. Auch eine behördliche Genehmigung ist nicht erforderlich. Es genügt eine einfache Gewerbeanmeldung.

Umso wichtiger ist es für Sie, auf nachweisbare Qualifikationen wie

  • eine kaufmännische Ausbildung,
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre und/oder
  • langjährige Berufserfahrung in diesem Bereich
zu achten. So können Sie sicher sein, nicht von einem "falschen" Arzt behandelt zu werden.

Eine der wichtigsten Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Beratung ist es, auf Basis des heutigen Wissens, Entscheidungen für die Zukunft vorzubereiten, die Umsetzung der getroffenen Entscheidung laufend zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren, damit das gewünschte Ziel erreicht wird.

Gerne wird sie auch als "Deckmäntelchen" genutzt, um mit dem gesicherten Wissen von heute, Entscheidungen der Vergangenheit als falsch einzustufen - das ist so, als würde man heute feststellen, ein vor 10 Jahren gekauftes Auto ohne Navigationssystem sei der falsche Kauf gewesen, da mittlerweile bei vielen Modellen das Navigationssystem serienmäßig vorhanden ist.

Existenzgründung


Sie wollen jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt Ihre eigene Existenz gründen, eine Praxis übernehmen oder in eine Gemeinschaftspraxis einsteigen? Sobald Sie sich mit diesem Gedanken tragen oder nicht sicher ausschließen können, einmal selbständig zu arbeiten, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, das Gespräch mit mir zu suchen.

Warum so früh, werden Sie sich fragen? Weil – nicht zuletzt auch aus meiner eigenen Erfahrung – meist allein auf den Gedanken zeitnah die erste Gelegenheit zum Schritt in die Selbständigkeit folgt. Da mit der Existenzgründung zahlreiche Fragen zu beantworten sind, gewinnen Sie einfach wertvolle Zeit. Zahlreiche Fragen können so im Vorfeld in Ruhe besprochen werden. Zum Beispiel die Frage nach

  • dem grundsätzlichen (Gründungs-)Konzept oder
  • den sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten

Auch über verschiedene Finanzierungskonzepte (Einsatz von Eigenkapital, Aufnahme von Fremdkapital, öffentliche Fördermittel,…) kann man jetzt schon nachdenken. Wer mag, kann auch schon die Weichen für eine spätere Finanzierung stellen. Damit können die Finanzierungskosten gesenkt und – falls es doch lieber eine Immobilie werden soll – auch diese finanziert werden.

Spezialgebiet: Mediziner


Seit Jahrzehnten werden Mediziner in Klinik und Praxis ständig mit Gesundheitsreformen gefordert. Die Reformen führen häufig dazu, dass sich Ihre Einkommen verändern. Sie sollten sich daher darauf konzentrieren können, Ihr Einkommen langfristig zu sichern.

Damit Sie darüber hinaus Ihre persönlichen, wirtschaftlichen Ziele sicher erreichen, ist eine flexible und anpassungsfähige Finanzstrategie wichtig, die von Ihren Interessen - nicht denen eines oder mehrerer Produktanbieter - geprägt ist. Um eine solche Strategie für Sie zu entwerfen und weiter zu entwickeln, ist gegenseitiges Kennen und Vertrauen unverzichtbar.

Objektivierte Erfahrungen von Kollegen helfen dabei ebenso weiter, wie die mit und vor jeder Reform wiederkehrenden Fragestellungen. So zum Beispiel, ob

  • Klinik, MVZ, Partnerschaft oder Praxis die "richtige" Alternative ist?
  • in dieser Situation der richtige Zeitpunkt für eine eigene Praxis ist?
  • die Tätigkeit als Honorararzt eine Option ist?
  • ein Praxisverkauf sinnvoll oder überhaupt noch möglich ist?

Vermögen


Die „richtige“ Entscheidung zum Umgang mit Vermögen hängt sowohl von der Lebensphase als auch von Art und Umfang des vorhandenen Vermögens ab. Schon zu Beginn der Erwerbstätigkeit lohnt es sich, einen gesicherten, strukturierten und flexiblen Vermögensaufbau vorzubereiten.

Befinden Sie sich in der Phase in bzw. nach der beruflichen Festigung, in der das Vermögen verstärkt wächst, gewinnt die Frage der Flexibilität zunehmend an Bedeutung. Häufig tauchen Fragen auf, wie z.B.

  • Auf welche Weise sichere ich meine Familie/Partner sinnvoll ab?
  • Was kann ich tun, um die spätere Ausbildung meines Nachwuchses zu finanzieren?
  • Wie kann ich das aufgebaute Vermögen z.B. auch bei Pflegebedürftigkeit der Eltern erhalten?

Gegen Ende der aktiven beruflichen Tätigkeit sollten Sie die Phase der finanziellen Freiheit erreicht haben. Ihr Vermögen kann und sollte nun sinnvoll umstrukturiert werden. Hier zahlt sich eine langfristige Planung, in der Sie sich gemeinsam mit mir Gedanken über die Gesamtstruktur Ihres Vermögens - also Vermögensverzehr und Vermögenserhalt - gemacht haben, aus! Folgende Fragen sollten spätestens jetzt geklärt werden:

  • Wie kann ich das Vermögen strukturiert verbrauchen, hieraus meinen Lebensstandard sicher erhalten und Steuern möglichst vermeiden?
  • Wie kann ich das nicht selbst benötigte Vermögen strukturieren, die Kontrolle darüber behalten und es gleichzeitig steuergünstig in die nächste Generation übertragen?

Jörg Schramm Finanzstrategien unterstützt Sie bei all diesen Überlegungen und begleitet Sie in allen Lebensphasen.

Investment - Fonds


Fonds - gemeint sind hier sogenannte offene Fonds - sind ein gutes Instrument, um Sparraten, Einmalanlagen und Vermögen beliebiger Größen diversifiziert anzulegen. Der in den meisten Fällen täglich mögliche An- und Verkauf, sowie das in Deutschland vorhandene Fondsuniversum von fast 17.000 Fonds machen nahezu jede gewünschte Anlagestrategie möglich.

Ziel sollte es immer sein, in der Anlagestrategie fast ausschließlich leistungsfähige Fonds einzusetzen. Die Vielzahl der angebotenen Fonds stellt bei der Auswahl des/der "richtigen" Fonds starke Ansprüche an die Beratung. Immer wieder stellen sich die Fragen,

  • wo finde ich gute Fonds?
  • wann ist der richtige Zeitpunkt, einen guten gegen den besseren Fonds zu tauschen?
  • welche Bereiche können sinnvoll mit ETF´s abgebildet werden?
Daneben stellt sich die Frage, wie investiere ich in die Fonds - im Depot oder im Versicherungsmantel? Für jede Variante lassen sich zahlreiche Argumente dafür oder dagegen finden, so dass auch hier letztlich Ihre Präferenzen den Ausschlag für die richtige "Verpackung" des Investments geben.

Lassen Sie uns im persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam den für Sie besten Weg finden. Im Rahmen der Anlageberatung und der Anlagevermittlung von Finanzinstrumenten gem. § 2 Abs. 2b WpHG bin ich als vertraglich gebundener Vermittler ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Investment - Beteiligungen


Beteiligungen - oft auch als Alternative Investments oder Geschlossene Fonds bezeichnet - waren viele Jahre so konzipiert, dass Sie nur dazu dienten, den "Steuerspartrieb" zu befriedigen. Ob die Beteiligung wirtschaftlich sinnvoll war - oder überhaupt werden konnte - , interessierte (gerade auch im ersten Jahrzehnt nach der Wiedervereinigung) fast niemanden - ein fataler Fehler wie sich heute oft zeigt.

Dabei sind Beteiligungen sinnvolle Bausteine für eine ausgewogene Vermögensstruktur. Mit ihnen ist es z.B. möglich,

  • Korrelationen zu anderen Anlageformen (z.B. festverzinslichen Wertpapieren oder Aktien) aufzubrechen,
  • planbare Liquiditäts-Zuflüsse aufzubauen,
  • von Doppelbesteuerungsabkommen zu profitieren oder
  • zeitlich befristet unternehmerisch beteiligt zu sein.

Es gilt die Vor- und Nachteile zu kennen und diese im Beratungsgespräch für Ihre persönliche Finanzstrategie abzuwägen. Im Rahmen der Anlageberatung und der Anlagevermittlung von Finanzinstrumenten gem. § 2 Abs. 2b WpHG bin ich als vertraglich gebundener Vermittler ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Investment - Denkmal


Wenn die eigenen Räume - wie mein Büro - im denkmalgeschützten Ambiente liegen, weiß man diese einmalige Atmosphäre zu schätzen. Verpackt mit diesem Charme und dem Prädikat "Steuern sparen", werden oft überteuerte Immobilien oder Ladenhüter angeboten - dies zeigt meine Beratungspraxis leider häufig. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass besondere Vorsicht geboten ist, wenn der Kauf schnell erfolgen soll oder die Kaufempfehlung enthusiastisch von der Bank, einem Steuerberater oder einem "guten" Freund kommt.

Wie bei allen anderen Anlagen gilt: Die Denkmalschutzimmobilie sollte in die Struktur des Vermögens und zu Ihren Zielen passen. Daher darf nicht das "Steuern-sparen", sondern die Möglichkeit mit der Immobilie Geld zu verdienen im Vordergrund stehen.

Sicher ist: Noch vor Ihnen werden der Initiator, der Bauunternehmer, die Bank und der Vermittler daran verdienen. Sie sollten sich daher also die gleichen Fragen, wie bei jeder anderen Immobilie stellen:

  • Stimmt die Lage – auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung?
  • Welche Mietrendite erziele ich langfristig?
  • Sind angenommene Wertsteigerungen realistisch?
  • Wer kommt als Mieter oder späterer Käufer in Frage?
  • Wie sieht die „richtige“ Finanzierung für die Immobilie aus?
  • Wann und wie viel Eigenkapital soll sinnvoll eingesetzt werden?

Wenn alles passt, können Sie auch mit gutem Gewissen die Steuervorteile genießen - die Sie übrigens sogar dann haben, wenn Sie selbst in dieses Denkmalschutzobjekt einziehen. Auch zu diesem Thema kann ich Sie als meinen Kunden sinnvoll unterstützen.

Steuerberater


Kontakte mit Steuerberatern sind immer gegeben und erwünscht, da strategische Entscheidungen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch steuerliche Wirkungen entfalten.

Dabei stellt die steuerliche Komponente einen von vielen Teilen dar, die bei alternativen Anlageentscheidungen den Ausschlag für die wirtschaftlich vorteilhaftere Variante geben kann. Eventuelle Steuervorteile sollten nie allein ausschlaggebend für Ihre Anlageentscheidung sein.